D-frz. Konferenz zur Klimarregulierung und EU-Regulierungsrahmen: Redebeiträge [fr]

Die Wirtschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland hat am 19. November gemeinsam mit der Société de Législation Comparée eine Konferenz zu den Zielen der COP21 und den Chancen für die Wirtschaft durch klimapolitische Regulierungen auf nationaler und europäischer Ebene in der Humboldt-Universität in Berlin veranstaltet.

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Die vorliegenden Beiträge sind mit einem PDF verlinkt.

Einführung:


- Prof. Dr. Peter A. Frensch, Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin
- Prof. Bénédicte Fauvarque-Cosson, Vorsitzende der Société de législation comparée
Klimaverpflichtungen Europas und internationaler Wettbewerb
1. Themensitzung – EU-Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2020 und 2030: Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?


- Internationales Recht und EU-Regulierungsrahmen zum Klimawandel: Eric White (Europäische Kommission)
- Gleichgewicht zwischen nationaler Souveränität und europäischer Regulierung: Christian Hey (Sachverständigenrat für Umweltfragen bei der Bundesregierung)
- Dekarbonisierung der Industrie- und Energiesektoren in der EU – auf einem effizienten Weg bis 2030: Benoît Leguet (I4CE – Institute for Climate Economics)
2. Themensitzung – Rechtliche Fragen zur Energiewende in Deutschland und Frankreich


- Perspektiven aus Frankreich – Die Energiewende für ein grünes Wachstum, Beschäftigungschancen und Wettbewerb: Richard Lavergne (frz. Ministerium für Umwelt, nachhaltige Entwicklung und Energie)
- Perspektiven aus Deutschland – Klimawandel und Energiewende: Zwei Seiten derselben Medaille? Franzjosef Schafhausen (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
- Ausgewogenheit zwischen Energiewende und anderen Umweltthemen: Welche neuen Rechtsstreitigkeiten ergeben sich daraus? Mehr oder weniger Rechtsstreitigkeiten? Marc Clément (Oberverwaltungsgericht Lyon)
Regulierungsrahmen für das Klima – förderlich oder hinderlich für die europäischen Unternehmen?
3. Themensitzung – Auswirkungen der klimapolitischen Regulierung auf die Strategien deutscher und französischer Unternehmen


- Verantwortlichkeiten und Schäden in Verbindung mit dem Klimawandel, Alex Geert Castermans (Universität Leiden)
- Möglichkeiten der Abschwächung des Klimawandels aus Sicht eines Automobilherstellers, Philippe Schulz (Renault-Nissan)
- Physische und aufsichtsrechtliche Risiken und Chancen aus Sicht einer Rückversicherers, Ernst Rauch (Munich Re)
4. Themensitzung – Erwartungen und Beiträge der Unternehmen im Hinblick auf das künftige Klimaschutzabkommen


- Die Rolle internationaler Kimaschutzabkommen für europäische Unternehmen: Karl-Peter Thelen (Engie)
- Die Bekämpfung des Klimawandels über Vertragsklauseln - ein neues Instrument für Unternehmen? Bénédicte Fauvarque-Cosson (Universität Panthéon-Assas)
- Anträge von Unternehmern an europäische Staats- und Regierungschefs, Hans-Jörn Weddige (ThyssenKrupp)

Letzte Änderung 01/02/2016

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