Frankreich verurteilt Anschläge in Türkei und Côte d’Ivoire [fr]

Staatspräsident François Hollande hat am 13. März 2016 in zwei Kommuniqués die Attentate in der Türkei und in Côte d’Ivoire aufs Schärfet verurteilt und den beiden Ländern die Unterstützung Frankreichs beim Kampf gegen den Terrorismus zugesichert.

Staatspräsident François Hollande zum Attentat in Ankara (13. März 2016)

Der Staatspräsident richtet nach dem feigen Anschlag im Zentrum der türkischen Hauptstadt, das zahlreiche Opfer zur Folge hatte, eine Botschaft der Solidarität an das türkische Volk.

Frankreich steht an der Seite der Türkei, um gemeinsam mit ihr gegen den Terrorismus vorzugehen, der überall zuschlägt und mit der größtmöglichen Energie bekämpft werden muss.

Terrorangriff in Côte d’Ivoire (13. März 2016)

Staatspräsident François Hollande verurteilt auf das Schärfste den feigen Angriff in Grand Bassam in Côte d’Ivoire, bei dem ein Dutzend Zivilisten – darunter mindestens ein Franzose und mehrere Sicherheitskräfte – ermordet wurden.
Frankreich unterstützt Côte d’Ivoire in den Bereichen Logistik und Nachrichtendienst bei der Suche nach den Angreifern. Es wird die Zusammenarbeit mit seinen Partnern bei der Bekämpfung der Terrorismus fortführen und verstärken.

Staatspräsident François Hollande bekundet den Opfern und ihren Familien Frankreichs aufrichtiges Beileid.

Letzte Änderung 31/05/2016

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