Unternehmer Reinhold Würth Kommandeur der Ehrenlegion [fr]

(c) Würth / Ufuk Arslan - JPEG Frankreich ehrt den Hohenloher Unternehmer und Kunstförderer Prof. Dr. Reinhold Würth (78) und die Kuratorin der Würth-Museen in Deutschland und Europa C. Sylvia Weber (52) mit dem Orden eines Kommandeurs der Ehrenlegion bzw. mit dem Orden eines Ritters für Kunst und Literatur.

Die Auszeichnung wird von Botschafter Maurice Gourdault-Montagne am 13. Oktober 2013 in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall im Namen des Staatspräsidenten und der Kulturministerin vorgenommen.

Mit diesen Auszeichnungen würdigt Frankreich das beispielhafte grenzüberschreitende Engagement für Kultur und Kunst von Reinhold Würth und C. Sylvia Weber in Deutschland und in Frankreich.

So förderte Würth nicht nur immer wieder die Arbeit des Institut Français in Stuttgart und des Centre culturel franco-allemand in Karlsruhe, sondern eröffnete 2008 auch im elsässischen Erstein in unmittelbarer Nähe der Gesellschaft Würth France ein Museum, das mit der mittlerweile 16.000 Werke umfassenden Sammlung bespielt wird. Außerdem unterstützte Würth die Einrichtung eines Zentrums für deutsch-französische Geschichte bei Colmar.

Reinhold Würth, der heutige Vorsitzende des Stiftungsaufsichtsrats der international tätigen Würth-Gruppe, hatte zusammen mit seiner Ehefrau Carmen 1987 die Stiftung Würth ins Leben gerufen, die Projekte in Kultur, Bildung und Wissenschaft fördert. In europaweit 15 Museen wird heute eine Kunstsammlung von über 16.000 Werken der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Die wissenschaftliche Bibliothekarin C. Sylvia Weber steht seit 1991 an der Spitze der Würth-Museen und hat dabei mehr als hundert Ausstellungen, darunter viele in Zusammenarbeit mit Frankreich, veranstaltet.

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Letzte Änderung 16/10/2013

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