Grüner Klimafonds: Frankreich begrüßt Bewilligung der ersten Projekte [fr]

Außenminister und Vorsitzender der COP21, Laurent Fabius, Umweltministerin Ségolène Royal, Finanzminister Michel Sapin, und die Staatssekretärin für Entwicklung und Frankophonie, Annick Girardin, haben in einem Kommuniqué vom 6. November 2015 die Verabschiedung der ersten acht Projekte durch den Grünen Klimafonds begrüßt.

Der mit 10,2 Milliarden Dollar dotierte Grüne Klimafonds zielt darauf ab, den Klimawandel in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Weniger als ein Jahr nach der Konferenz zur Erstauffüllung ist die Verabschiedung der ersten acht Projekte, die die Ergreifung von Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Schutz der Bevölkerung in den vom Klimawandel besonders stark betroffenen Ländern ermöglichen, ein weiterer Schritt in Richtung COP21.

Der Grüne Klimafonds, der das Hauptinstrument der multilateralen Hilfe für arme und vom Klimawandel besonders betroffene Länder ist, hat zwei Projekte in Afrika, drei in Asien und im Pazifik und drei in Lateinamerika und in der Karibik verabschiedet. Insgesamt werden 168 Millionen Dollar für die Bekämpfung des Klimawandels freigesetzt. Mehr als dreißig Projekte werden geprüft und sollen 2016 auf den nächsten Tagungen des Verwaltungsrates vorgestellt werden.

Frankreich, das eine Milliarde Dollar zu dem Fonds beigesteuert hat, begrüßt dieses wichtige Signal. Die Frage der Finanzierung, vor allem für die Anpassung der besonders betroffenen Länder, steht im Zentrum der COP21.

- Liste der Projekte

Letzte Änderung 29/12/2015

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