Konferenz zur Bedeutung der digitalen Verbreitung für die Frankophonie [fr]

GIF Am 7. Oktober 2014 befasste sich eine Konferenz in der Nationalversammlung, mit dem Thema „Die Bedeutung der digitalen Medien für die Frankophonie“.

In ihren Beiträgen hoben die Staatssekretärin für Entwicklung und Frankophonie, Annick Girardin und die Staatssekretärin für Digitales, Axelle Lemaire die Möglichkeiten dieser neuen Medien für die Verbreitung der Frankophonie hervor.
In einer Zeit, da das E-Learning rasant zunimmt, sei es dabei notwendig, dass die französische Sprache mit einem umfangreichen und vielfältigen Angebot präsent bleibe. Der digitale Markt biete neue Möglichkeiten, um die Ausbildung in französischer Sprache zu fördern. Das Programm „100 000 Lehrkräfte für Afrika“, das in diesem Jahr gestartet wurde, ziele schon in diesem Sinne auf die Fernausbildung von Lehrkräften und auf deren Vernetzung ab.

Anlässlich des Frankophonie-Gipfels in Dakar, werden im November 2014 mit der digitalen Datenbank zum Erlernen von Handelsfranzösisch und dem sozialen Netzwerk der Französischlehrkräfte „IF-Profs“ zwei weitere Neuerungen vorgestellt, die das französische Kulturinstitut entwickelt hat.

- Weitere Informationen zum Thema Frankophonie und Digitale Verbreitung

Letzte Änderung 12/12/2014

Seitenanfang