Premierminister Valls im Institut du monde arabe: Brücken zwischen Orient und Okzident bauen [fr]

Am 21. April hat Premierminister Manuel Valls im Institut du monde arabe in Paris die Ausstellung "Gärten des Orients von der Alhambra bis zum Taj Mahal“ eröffnet, die noch bis zum 25. September zu sehen ist.

Die Ausstellung, die sich um die Gärten als Ort der Begegnung und des Austausches dreht, steht für die Botschaft und das Ziel, welches dieses Zentrum für den Dialog mit der arabischen Welt seit 30 Jahren verfolgt. In seiner Rede unterstrich Premierminister Valls die gesellschaftspolitische Bedeutung der Kultur und solcher Ausstellungen, die neue Brücken zwischen dem Orient und dem Okzident bauten und „es jedermann erlauben, Verständnis zu entwickeln, sein Wissen zu erweitern und einen gewissen Stolz auf die Bereicherung durch den Orient zu empfinden.“

Dabei erinnerte er an die Vorteile der fruchtbaren Begegnung von Zivilisationen. Ganz besonders in Frankreich hätte es in Kunst und Literatur immer eine große Passion für den Orient gegeben. Ausstellungen wie diese seien daher „die beste Antwort an diejenigen, die den Platz des Islam in Frankreich in Frage stellen“.

-  Informationen zur Ausstellung (21.April – 25. September 2016

Letzte Änderung 29/06/2016

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