Staatspräsident Hollande zur Eröffnung der Weltklimakonferenz: Hohe Ziele im Namen der Klimagerechtigkeit [fr]

Staatspräsident François Hollande eröffnete am 30. November 2015 in Le Bourget (Paris) die 21. Weltklimakonferenz COP 21. Dabei unterstrich er, dass die Welt mit dem Kampf gegen den Klimawandel und den Terrorismus vor zwei großen Herausforderungen stehe.

Beim Klimawandel müsse im Namen der Klimagerechtigkeit gehandelt werden. Für einen Erfolg der Verhandlungen gehe es dabei um die Erfüllung von drei Bedingungen:

-  Einen glaubwürdigen Kurs, der die Erderwärmung auf weniger als 2°C oder sogar 1,5°C, wenn möglich, begrenzt.
-  Eine solidarische Antwort auf die Klimaherausforderung.
-  Eine Mobilisierung unserer Gesellschaften in ihrer großen Vielfalt.

Die größte Herausforderung sei es, so der Staatspräsident, von einer auf Wettbewerb basierenden Globalisierung zu einem Modell der Kooperation zu wechseln, in dem es rentabler ist zu schützen als zu zerstören.

In diesem Sinne appellierte er daran, sich ein hohes Ziel zu stecken, da hier in Paris für die Zukunft der Erde entschieden werde.

-  Rede von Staatspräsident Hollande als PDF-Dokument

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Letzte Änderung 28/01/2016

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