Staatspräsident Nicolas Sarkozy nahm auf einer Pressekonferenz beim außerordentlichen Europäischen Rat am 16.9.2010 in Brüssel zu den Prioritäten des bevorstehenden französischen Vorsitzes in der G8 und der G20 sowie zu den internationalen Handelsgesprächen Stellung.
Zudem nahm der Staatspräsident detailliert zur Frage der Ausweisung von EU-Bürgern und der Auflösung illegaler Lager Stellung und sagte, dass Frankreich gehandelt habe und auch künftig handeln werde, „und zwar unter strenger Einhaltung des europäischen Rechts, insbesondere der Richtlinie 2004-38 über die Rechte der Bürger der Europäischen Union.“
Staatspräsident Nicolas Sarkozy nahm auf einer Pressekonferenz beim außerordentlichen Europäischen Rat am 16.9.2010 in Brüssel zu den Prioritäten des bevorstehenden französischen Vorsitzes in der G8 und der G20 sowie zu den internationalen Handelsgesprächen Stellung. Dabei unterstrich er, dass erstmals der Begriff „Gegenseitigkeit“ in den Schlussfolgerungen eines Europäischen Rats auftauche.
Zudem nahm der Staatspräsident detailliert zur Frage der Ausweisung von EU-Bürgern und der Auflösung illegaler Lager Stellung und sagte, dass Frankreich gehandelt habe und auch künftig handeln werde, „und zwar unter strenger Einhaltung des europäischen Rechts, insbesondere der Richtlinie 2004-38 über die Rechte der Bürger der Europäischen Union.“ Zudem verwies er darauf, „dass wir das Land in Europa sind, das die meisten Flüchtlinge aufnimmt.“
Auszüge der Pressekonferenz als PDF-Dokument in der Anlage.
