Vermögensbildung: Erfolgsbeteiligung der Arbeitnehmer in Frankreich

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Die Erfolgsbeteiligung hat in Frankreich eine lange Tradition und wurde schon 1959 durch Rechtsverordnung eingeführt. Seitdem ist die Gewinnbeteiligung und Vermögensbildung der Arbeitnehmer mit einem vielfältigen Angebot an Bestimmungen - einige davon sind sogar Pflicht für die Unternehmen - weiter ausgebaut. Sie ermöglichen die Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter sowie, unter bestimmten Umständen, eine damit verbundene Mitbestimmung.

Ein vergleichender Bericht des Europa-Ausschusses der Nationalversammlung vom 13. September 2006 fasst die Bestimmungen zur Kapitalbildung der Arbeitnehmer in Frankreich zusammen.

- Auszüge aus dem Bericht siehe PDF-Dokument

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Gewinnbeteiligung_Arbeitnehmer

Mit dem Gesetz zur Entwicklung der Arbeitnehmerbeteiligung und der Mitarbeiteraktien (Loi pour le développement de la participation et de l’actionnariat salarié) vom 30.12.2006 wurde die Beteiligung und Vermögenbildung von Arbeitnehmern weiter ausgebaut.

Letzte Änderung 13/07/2015

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